Rod Stewart zeigt sich solidarisch mit der Ukraine
„Gut gemacht!“ – Rod Stewart lobt britischen Premier zur Ukraine-Politik.

Rod Stewart kommentiert die jüngsten Geschehnisse zwischen Trump und Selenskyj und betont: „Wir müssen die Ukrainer*innen weiterhin unterstützen.“
Die Geschehnisse der letzten Tage
Am Freitag, den 28. Februar, kam es bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus angesichts des aktuellen Krieges in der Ukraine zu einer Auseinandersetzung zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem Präsidenten der Ukrain,e Wolodymyr Selenskyj. Unter anderem warf Trump seinem Gegenüber vor, dass der „nicht bereit für Frieden“ sei und „mit dem Dritten Weltkrieg spielen“ würde.
Die Szenen des Gesprächs gingen in den Tagen darauf durch die Welt und lösten verschiedene Reaktionen aus. Unter anderem lud der britische Premierminister Keir Starmer Selenskyj zu einem Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs in London ein, auf dem beleuchtet werden soll, wie die Ukraine in Zukunft unterstützt werden kann.
Aber auch in der Musikwelt reagierte man.
Reaktionen aus der Musikwelt
Rod Stewart postete ein Bild in seiner Instagram-Story, auf dem sich Starmer und Selenskyj die Hände schütteln. Dazu schrieb er „Stolz, Brite zu sein. Gut gemacht, Starmer, dass du Selenskyj in der Downing Street empfangen hast.“ Und weiter: „Wir müssen die Ukrainer*innen weiterhin unterstützen.“
Es ist nicht das erste Mal, dass Stewart bezüglich des Krieges in der Ukraine Stellung bezieht. 2024 widmete er bei einem Konzert in Leipzig seinen Song „Rhythm of My Heart“ den Ukrainer*innen. Währenddessen stand er in einem blau-gelben Anzug auf der Bühne und skandierte „Fuck Putin“. Für Letzteres erntete er allerdings auch Pfiffe und Buhrufe.
Stewart ist nicht der einzige Star aus der Musikwelt, der sich zu dem Thema äußerte und Solidarität mit der Ukraine zeigt. Auch Jack White beschrieb Selenskyj auf Instagram als „sehr mutigen Mann, der die Unterstützung der Welt verdient. Er hat den Kampf für sein Volk und sein Land mit Tapferkeit und Ehre aufgenommen“.