Ray Liotta: Todesursache ein Jahr nach seinem Tod bekanntgegeben
Liotta starb im Mai 2022 „völlig überraschend“ – jetzt wurde seine Todesursache bekannt.

Ein Jahr nach seinem Tod wurde die Todesursache des Schauspielers Ray Liotta bekannt gegeben. Der Hollywoodstar, den man vor allem als Mafioso Henry Hill in Martin Scorseses „GoodFellas“ aus dem Jahr 1990 kennt, starb im Schlaf an einem Lungenödem und akutem Herzversagen, wie aus Dokumenten hervorgeht, die „TMZ“ vorliegen. Das Blatt berichtet, dass Liotta Flüssigkeit in der Lunge hatte und unter Atemproblemen litt. Sein Tod wurde „als natürlich und gewaltlos“ eingestuft.
Er war 67 Jahre alt, als er im Mai 2022 starb, und befand sich mitten in den Dreharbeiten zu seinem Film „Dangerous Waters“ in der Dominikanischen Republik
Die Publikation wies auch darauf hin, dass Liotta mit Atherosklerose kämpfte, einer Erkrankung, bei der die Arterien durch Plaque-Ablagerungen verdicken. Er war 67 Jahre alt, als er im Mai 2022 starb, und befand sich mitten in den Dreharbeiten zu seinem Film „Dangerous Waters“ in der Dominikanischen Republik.

Für den Thriller „Dangerous Waters“, bei dem John Barr Regie führt, gibt es noch kein Veröffentlichungsdatum. In den Hauptrollen spielen Eric Dane, Saffron Burrows und Odeya Rush.
Mehr über Ray Liotta: Der aus New Jersey stammende Schauspieler erhielt im Februar dieses Jahres einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
Liotta drehte vor seinem Tod eine Vielzahl von Projekten. Darunter die TV-Serie „Black Bird“ für Apple TV+, Elizabeth Banks‘ Horrorkomödie „Cocaine Bear“ und die Satire „Fool’s Paradise“ unter der Regie von Charlie Day. Der aus New Jersey stammende Schauspieler erhielt im Februar dieses Jahres einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Große Bekanntheit erlangte er auch in James Mongolds „Cop Land“ von 1997.
Ray Liottas Gesicht bleibt unvergesslich in „Feld der Träume“. Der Baseball-Fantasie mit Kevin Costner, in der Liotta den legendären Shoeless Joe Jackson spielt. Den Mann, der aus dem Maisfeld kommt. Wenn du das Feld baust, dann werden sie kommen! Und so geschieht es. Zusammen mit Burt Lancaster geht Ray Liotta in den amerikanischen Mythos ein.

Nach „GoodFellas“ trat Liotta in schaurigen Filmen auf. „Fatale Begierde“, „Flucht aus Absolom“, „Operation Dumbo“. In einer Episode von „Frasier“ (1995) war er schon Ray Liotta als Zitat, nämlich als Stimme. Dann, 1997, spielte er in James Mangolds elegischer Polizistenballade „Cop Land“ neben Sylvester Stallone, Robert De Niro und Harvey Keitel. Das Böse wetterleuchtete in seinem Gesicht.