Johannes Oerding: So wuppt er die Fernbeziehung mit Ina Müller
In einem Interview hat Johannes Oerding Einblicke in das Leben mit Müller gegeben.
Johannes Oerding hat weitere Einblicke in seine Beziehung zu Ina Müller gegeben und über die räumliche Trennung der Beiden gesprochen. Größtenteils teilen die beiden Musiker*innen ihre Beziehung nicht mit der Öffentlichkeit.
Auch nach über dreizehn Jahren noch die räumliche Trennung
Die Beiden besitzen auch nach dreizehn Jahren noch getrennte Wohnungen und haben seither auch noch nie zusammen gelebt. Durch Oerdings Tätigkeiten als Host von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ und Inas Rolle als Moderatorin von „Ina’s Nacht“ sieht sich das Paar teilweise auch über einen längeren Zeitraum nicht.
Dazu erklärte Oerding in der NDR-Sendung „Das!“ vom 10. November: „Ich glaube, es ist eher, man muss sich wieder ein bisschen kennenlernen, je nachdem wie lange natürlich die Zeit dazwischen war. Aber auch das lernt man ja mit den Jahren, man weiß, dass es so ist. Und von daher kann man dem auch schon vorbeugen. Also es ist mal so, mal so, und ich habe das Gefühl, ich komme ganz gut klar damit. Und wir haben mittlerweile einen guten Handwerkskoffer mit Tools, die uns das Leben leichter machen.“
Das Paar macht gemeinsam Musik
2019 ist auf Oerdings Platte „Konturen“ das Liebes-Duett „Ich hab‘ dich nicht mehr zu verlieren“ erschienen. Im gleichen Jahr hat das Paar den gemeinsamen Song auch live bei „Ina’s Nacht“ gespielt:
Oerding liefert in „Ecke Schmilinsky“ versteckte Details zum Kennenlernen
Dieses Jahr ist „Plan A“, das siebtes Studio-Album des Musikers, erschienen. Darauf befindet sich auch „Ecke Schmilinsky“, in dem er das Kennenlernen besingt. Dort heißt es:
„Nachts um halb eins auf der Reeperbahn
Ich weiß nicht mehr, wieviel Drinks es war’n (…)Die Tür geht auf und der Lärm wird still
Du schwebst rein und der Raum wird hell Ich tu nur so, als ob ich dich nicht gesehen hätte Doch du kommst direkt zu mir und fragst mich nach ’ner Kippe (…)Du hast irgendwas mit mir gemacht
Denn es hat in meiner Brust nicht mehr im Takt geklatscht, oh ja (…)“Hier gibt es das komplette Album: